Buchungsassistent
Ticket
Für die Dauer Ihres Aufenthaltes im Grand Hotel Europa stehen wir Ihnen jederzeit bei der Bestellung von Eintrittskarten für Veranstaltungen wie z.B. den Tiroler Tanzsommer oder das Fest der Alten Musik zur Verfügung.
Limousinen
Für Ausflüge oder Fahrten jeder Art organisieren wir Ihnen gerne jederzeit eine Limousine oder das Fahrzeug Ihrer Wahl.
Sehenswürdigkeiten
Sightseeing in Innsbruck
Zahlreiche Sehenswürdigkeiten befinden sich innerhalb weniger Gehminuten vom Grand Hotel Europa in Innsbruck oder können zu Fuß und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln leicht und schnell erreicht werden.
Das Goldene Dachl
Das weltbekannte Goldene Dachl inmitten der Innsbrucker Altstadt und nur wenige Gehminuten vom Hotel entfernt, gilt als Wahrzeichen der Tiroler Landeshauptstadt. Um 1500 gab Kaiser Maximilian die Vergoldung der 2.657 Dachschindeln in Auftrag. Der Prunkerker des Gebäudes diente zu Repräsentationszwecken und zur Machtdemonstration des Kaisers.
Kaiserliche Hofburg
Öffnungszeiten: 09:00 – 17:00

Die Kaiserliche Hofburg war einst Sitz der Tiroler Landesfürsten. Als mittelalterliche Burg erbaut und von Kaiser Maximilian I erweitert, erlangte das Gebäude bereits im 15. Jahrhundert seine jetzige Größe. Kaiserin Maria Theresia ließ im 18. Jahrhundert die Hofburg in zwei Bauphasen zu einer spätbarocken Residenz umbauen. Die Prunkräume mit dem Riesensaal, den Porträts der Kinder Maria Theresias und ihres Gatten, den Kaiserappartements und der Kapelle können während der Öffnungszeiten besichtigt werden.
Triumphpforte
Der Triumphbogen wurde 1765 zum Anlass der Hochzeit von Erzherzog Leopold, dem Sohn von Kaiserin Maria Theresia, mit der spanischen Prinzessin Maria Ludovica errichtet. Maria Theresias Ehemann Franz Stephan von Lothringen starb jedoch unerwartet während der Feierlichkeiten am 18. August 1765. Die Fassade der Triumphpforte verewigt seither neben Hochzeitmotiven des jungen Paares auf der Südseite, die Trauermotive zum Tod des Kaisers auf der Nordseite.
Dom St. Jakob
Der reich geschmückte Barockbau in der Innsbrucker Altstadt wurde zwischen 1717 – 1724 am Standort bereits existierender älterer Kirchen erbaut. Der Bischofssitz der Erzdiazöse Tirol beherbergt u.a. auch das Grabmal von Erzherzog Maximillian III.
Glockenmuseum / Glockengießerei
Die interessante Kombination aus Glockengießerei, Museum und Klangraum vermittelt ein Besuch im Glockenmuseum. Grassmayr-Glocken aus Tirol läuten in über 100 Ländern auf allen Kontinenten der Erde. Seit 1599 gießt die Familie Grassmayr Glocken für die ganze Welt mit über 400 Jahren Erfahrung.
Bergisel Stadion
Majestätisch thront der neue Sprungturm von Stararchitektin Zaha Hadid auf dem geschichtsträchtigen Bergisel. 1925 wurde an diesem Ort erstmals eine Sprungschanze errichtet, bei den Olympischen Spielen 1964 und 1976 das olympische Feuer hier entzündet. Das Restaurant sowie die Besucherplattform im Turm bieten einen faszinierenden 360 Grad Rundumblick auf Innsbruck und seine Bergwelt.

Technische Daten:
Gesamthöhe: 134 m
Turmhöhe: 50 m
Anlauflänge: 91,3 m
Absprunggeschwindigkeit: 92 km/h
Fassungsvermögen Stadion: 26.000 Zuschauer
Schanzenrekord: Adam Malysz (POL), 136 m (2004)
Tirol Panorama
„Der Mythos Tirol“ wird im TIROL PANORAMA aus den verschiedensten Blickwinkeln beleuchtet und bietet so einen umfassenden Einblick in das spannende und komplexe Thema. Das 1896 geschaffene Riesenrundgemälde bannt auf 1000 Quadratmeter in faszinierender und atemberaubender 360 Grad Sicht den Tiroler Freiheitskampf. Der Bergisel erhält mit dem neuen Museum eine gelungene architektonische Attraktion und für alle BesucherInnen ein zusätzliches touristisches Highlight.

Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag, von 9 bis 17 Uhr (letzter Einlass 16.30 Uhr)
Bergisel
Der Bergisel gilt als zentraler Ort Tiroler Identitätsbildung. Während der Tiroler Freiheitskämpfe von 1809 fanden am Bergisel die 4 berühmten Schlachten unter dem Bauernführer Andreas Hofer gegen die bayrischen und französischen Besatzer statt. Während die ersten 3 Schlachten zugunsten der Tiroler Bauern endeten, wurde die entscheidende 4. Schlacht verloren.

Seit dem 19. Jahrhundert wurden mehrere Gedenkstätten, wie das Andreas Hofer Denkmal, die Kapelle mit dem Kaiserjäger Ehrengrab und das Kaiserjägermuseum errichtet. Zum Museum gehört ebenfalls die Landesgedächtniskapelle mit dem Tiroler Ehrenbuch, das die Namen aller gefallenen Tiroler von 1796 – 1945 enthält. Der Aussichtspavillon hinter dem Museum bietet einen wunderbaren Blick auf die Stadt und die dahinter liegende Nordkette.
Basilika Wilten
Die Wiltener Basilika, Pfarr- und Wallfahrtskirche gehört zu den Innsbrucker Kunstjuwelen. 1259 wurde die Kirche „Unserer Hohen Frau“ erstmals urkundlich erwähnt, zu der bald eine rege Wallfahrtsbewegung einsetzte. Das Kirchengebäude wurde mehrmals umgebaut, bis die Basilika zwischen 1751 – 1755 in der heute noch existierenden Form entstand.
Schloss Ambras
Das Schloss Ambras zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt. Seine kulturhistorische Bedeutung ist untrennbar mit den Habsburgern, insbesondere mit der der Persönlichkeit Erzherzog Ferdinands II (1529 – 1595) verbunden. Für die aktuellen Ausstellungen wurden Wohnräume, Rüstkammern, Kunst- und Wunderkammern rekonstruiert. Im Hochschloss befindet sich eine Galerie mit Habsburger Portraitbildern und Bildnissen von Albrecht III bis Kaiser Franz I.
Schlosspark Ambras
Die ca. 20 Hektar große Parkanlage erstreckt sich rund um das im Osten von Innsbruck gelegene Schloss Ambras. Die Parkanlage entstand im Zuge der Umbauten der mittelalterlichen Burg zu einer Sommerresidenz des Erzherzogs Ferdinands II und seiner Frau Philippine Welser. In den letzten 30 Jahren entstanden einige neue Gärten, die als Landschaftsgarten gestaltet sowie als Wildpark natur belassen wurden.
Hofgarten
Der Hofgarten mit seiner prachtvoll angelegten Parkanlage entstand im frühen 15. Jahrhundert und ist seit dem 19. Jahrhundert auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Im zentral gelegenen Musikpavillon finden im Sommer Konzerte statt, das gemütliche Hofgartencafe unter alten Kastanienbäumen lädt zum Verweilen ein.
Palmenhaus im Hofgarten
Öffnungszeiten: 07:45 – 12:00 und 13:00 – 16:45
Das Palmenhaus befindet sich auf der Ostseite des Hofgartens und beherbergt regelmäßig Ausstellungen. Auf 500 m² wird in drei verschiedenen Temperaturzonen eine Pflanzensammlung von ca. 1.700 verschiedenen Arten präsentiert.
Annasäule
Die Annasäule wurde während der Zeit des Spanischen Erbfolgekriegs nach dem Annatag vom 26. Juli 1703 benannt. An diesem Tag konnten die, in Tirol eingefallenen, bayrischen Truppen vertrieben werden. Zum Dank errichtete die Bevölkerung, die inmitten der Innsbrucker Prachtstraße, der Maria Theresienstraße, befindliche Annasäule.
Stadtturm
Der Stadtturm von Innsbruck wurde 1442 – 1450 als weithin sichtbarer Rathausturm erbaut, der ca. hundert Jahre später die heute noch sichtbare Turmhaube erhielt. Darunter befand sich bis in die sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts die Wohnung des Turmwächters. Die 148 Stufen führen zur wunderbaren Aussicht auf die Altstadt und das Sie umgebende Gebirgspanorama.
Museum Goldenes Dachl
Im Gebäude des Goldenen Dachl befinden sich 6 Schauräume, die das Zeitalter Kaiser Maximilians I um 1500 dokumentieren. Die Besucher werden dank modernster Technik mitten in das spätmittelalterliche Leben Tirols eingeführt.
Kaiserjägermuseum
Das Regimentsmuseum der k. und k. Tiroler Kaiserjäger (1816 – 1918) stellt die Geschichte dieser Einheit dar. Gezeigt werden unter anderem Uniformen, Waffen und Dokumentationen. Reichhaltige Sammlungen von Bildern, Fahnen und Waffen aus der Zeit Andreas Hofers sowie aus der Geschichte Tirols führen den Besuch tief in das alpine Seelenleben ein.
Museum im Zeughaus
Das Museum bietet einen tiefen Einblick in die Kulturgeschichte Tirols. Dazu gehören u.a. die kostbare Mineralogische Sammlung, eine Videoinstallation mit einem Alpenflug sowie ein Klangraum mit über 100 CDs zum Anhören.
Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum
Das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum wurde 1823 gegründet und beherbergt zahlreiche Kunstwerke vom frühen Mittelalter über die Barockzeit bis zur Moderne. Werke von Paul Troger, Albin Egger Lienz und Egon Schiele finden neben der bedeutenden Niederländer Galerie einen würdigen Rahmen. Die Sammlung der frühgeschichtlichen Funde und der Römerzeit sowie der Musikraum mit Geigen von Jakob Stainer komplettieren das fixe Ausstellungsangebot, welches durch wechselnde temporäre Themenausstellungen ergänzt wird.
Tiroler Volkskunstmuseum
Das Gebäude wurde 1553 – 1563 von den Franziskanern als „Neues Stift“ erbaut und dient seit 1929 als Museum für die bedeutendste volkskundliche Sammlung des Alpenraums mit Stuben, Möbeln, Trachten, bäuerlichen Gerätschaften, Karnevalmasken und Weihnachtskrippen. Das schönste Heimatmuseum in Europa gibt mit seinen reichen Beständen einen einmaligen Einblick in die vielfältige Volkskultur des Landes und seiner Bewohner. Über Kopfhörer kann der Besucher Tiroler Volksmusik passend zu den jeweiligen Ausstellungsbereichen anhören. Es handelt sich dabei zum Teil um historische Aufnahmen aus der über 10.000 Titel umfassenden Sammlung.